Living the Dream

Mein Auslandssemester in den USA

21Oktober
2014

Haunted House

So nach Walmart ist der nächste Punkt auf meiner Liste "What to do in America" abgehakt. Am Samstag war ich in einem Haunted House, also eine Art Geisterbahn zum durchlaufen. War eine eher spontane Aktion um den Samstag abend zu füllen, denn mit feiern ist hier nicht ganz so viel los. Die meisten Leute nutzen ihr Wochenende um dieverse Projekte und Hausaufgaben fertig zu machen und wenn sie weggehen, dann auf Hauspartys. Meistens von Leuten die sie nicht kennen un bei denen sie sich dann einfach auf die Party schleichen was mal mehr, mal weniger gut klappt. Da das aber nich so ganz mein Ding ist war ich ganz froh über die Idee zum Haunted House zu gehen. Angeblich sollte es auch sehr gruselig sein.
Nachdem wir nach einer Stunde Bus fahren am unserem Ziel angekommen sind hieß es dann nochmal eine dreiviertel Stunde anstehen bis man endlich rein konnte. Das ganze kann man sich so vorstellen. Man geht in ein Haus und betritt einen dunklen Raum. Von da aus läuft man dann weiter durch mehr oder weniger dunkle Räume und wird ab un zu von Leuten erschreckt, die aus irgendeiner Ecke herausspringen und dich anschreien. Wirklich erschrekend fand ich das ganze jetzt nicht wirklich, aber ein paar andere, vorallem die Mädchen schon. Auch wenn ich zugeben muss, dass mich ein Clown im Schrank, eine Frau die mich angeschriehen hat und ein lautes tuten doch geschafft haben mich zu erschrecken. Aber ob das ganze seine 13$ wirklich wert war, bin ich mir nicht so sicher. Aber ich denke, man muss es mal erlebt haben.